Der Mensch Technik Podcast

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00:00:04: Herzlich Willkommen zum Ancient Technik Podcast.

00:00:06: Dieser Podcast ist für alle, die Technologie entwickeln, vertreiben oder nutzen.

00:00:12: Für Alle, die immer mal wieder das Gefühl haben, dass Technologie sie überrumpelt oder beherrscht.

00:00:17: Für alle, Die verstehen wollen was Technologie mit uns macht und wie wir unser Leben zurückbekommen.

00:00:23: Dieser podcast ist für die, die technologie sexy machen wollen.

00:00:27: Alli Produkteentwickler Designer UXUI Profis Produktmanager CTOs CEOs Und Für dich.

00:00:37: Mein Name ist Dr.

00:00:39: Pietariska, von meiner Freundin auch Dr.

00:00:41: Pieter.

00:00:42: Ich bin dein Gastgeber und freue mich dass du dabei bist.

00:00:48: Hallo hallo und herzlich willkommen zur Nürburgr des Menschtechnik Podcast.

00:00:55: ich leute hier mit die das Ende der Sommerpause ein.

00:01:01: Ich hatte ja gesagt ich melde mich so Ende September wieder.

00:01:03: jetzt haben wir Mitte September Gibt einen guten Grund dafür, dass ich früher wieder Aufsendung bin als ich ursprünglich geplant habe.

00:01:13: Ich war diese Woche am Montag auf der IFA.

00:01:18: Früher internationale Fungerausstellung jetzt Innovation for All.

00:01:23: also es ist nicht mehr Radio und Funk wie es ursprünlich mal war Im zwanzigsten Jahrhundert sondern das ist einfach innovation für alle die dort gezeigt werden.

00:01:34: Ich dachte mir, ich mache eine Folge.

00:01:36: Ich habe ein paar Themen mitgebracht die ich hier kurz beanreisen möchte.

00:01:41: Ich gehe mal davon aus dass ich das eine oder andere auch unabhängig von der IFA in den nächsten Wochen und Monaten aufgreife und intensiver beleuchte.

00:01:51: aber heute einfach mal einen Überblick über meinen Rundgang In Berlin Auf dem Messergelände um den Funktum herum.

00:02:00: Was habe ich dort erlebt?

00:02:01: Ein paar allgemeine Themen.

00:02:05: Die IFA ist ziemlich groß.

00:02:08: Tausend neunhundert Aussteller aus neunundvierzig Ländern, knappe hundertfünfzig tausend Quadratmeter Ausstellungsfläche.

00:02:16: Es werden wurden ungefähr zweihundertzwanzigtausend Besucher erwartet.

00:02:19: ich habe keine aktuelleren Zahlen gefunden aber das war so der Erwartungserizont Anfang der Woche.

00:02:26: Schwerpunkt Fernseher Haushaltsgeräte Smartphone Kameras Aber auch Themen wie Roboter Smart Homes wearables und vieles davon waren Dinge bei denen ich echt nicht wusste, dass ich sie brauche oder brauchen sollte.

00:02:42: Ich war einen ganzen Tag lang dort und meine Füße haben mich ziemlich unbisverständlich darauf hingewiesen, dass so ein alter Mann wie ich da vielleicht nicht einen ganzen taglang durch die Gegend laufen sollte aber es hat sich definitiv gelohnt.

00:03:02: Eine etwas anderen Frage durch die Hallen gelaufen als das früher der Fall war.

00:03:08: Also es geht nicht mehr nur darum, was ist neu?

00:03:13: Was kann wer mehr?

00:03:14: Wo ist vielleicht ein größerer Bildschirm?

00:03:17: Wo eine neue Technologie ist?

00:03:20: Wo ein neues spannendes Feature ist und was kann ich am Ende damit machen?

00:03:26: Mich hat dieses Mal vor allem interessiert, was davon wirklich relevant ist!

00:03:33: Was schafft einen echten Mehrwert?

00:03:35: Also was verändert tatsächlich unser Verhältnis als Menschen zu Technologie.

00:03:45: Welche Investitionen lohnen sich, wo macht es Sinn den Fokus darauf zu richten?

00:03:51: und als Gegenstück dazu was wird wenn ich in zwei drei Jahren mal wieder auf der IFA bin... ...was ist dann schon irrelevant geworden.

00:04:03: Das so als allgemeine Anleitung.

00:04:06: Noch zwei Highlights und ein Lowlight.

00:04:09: Zwei Highlights, zwei Stände die mich zutiefst beeindruckt haben auch ein bisschen erschreckt haben.

00:04:15: Das war Xiaomi und Dream Zwei chinesische Firmen.

00:04:23: Die haben beide nicht einfach nur Produkte auf Regale gestellt sondern sie haben demonstriert insbesondere Xiaomi Was passiert wenn chinesischer Technologieunternehmen mit ihrem enormen Selbstbewusstsein, mit ihrer sehr hohen Geschwindigkeit und ihren breiten Produktportfolios hier in Europa auftreten.

00:04:43: Auf dem europäischen Markt aufteten.

00:04:47: Xiaomi war kaum zu übersehen.

00:04:50: Ich hatte im extra reset auch alle X Y musste aufpassen dass du den Xiaomi stand nicht übersiehst.

00:04:56: man konnte ihn nicht übersehen.

00:04:58: das war unmöglich diesen Stand zu über sehen.

00:04:59: er war riesig aber größtenteils entweis Also eigentlich sehr unfarbig, viel weiß bisschen grau bis hin schwarz.

00:05:09: Sehr sehr groß.

00:05:10: eine halbe Halle die von der Firma besetzt war und auch deutlich abgetrennt vom Rest der Halle.

00:05:17: also eine große Wand zum rest der Hallen zu der anderen Hälfte.

00:05:21: das war schon ein sehr deutlicher Auftritt.

00:05:24: es war der erste von Xiaomi auf der IFA.

00:05:34: Smartphones, Variables, Haushaltsgeräte, Smart Home.

00:05:39: Die bauen eigene Chips die Autos wurden gezeigt.

00:05:43: Humanitäre Roboter und das Ganze nicht als Sammlung einzelner Produkte sondern als ein Ökosystem.

00:05:51: Ein Ökosesystem in einer technologischen Welt.

00:05:55: Das hat mich doch ziemlich beeindruckt dass sie das so hinbekommen haben.

00:06:01: Und Sie haben im Gegensatz zu den anderen Smart Home Herstellern in den expliziten Smart Home Hallen auch wirklich zumindest mal andeutungsweise.

00:06:11: Use-Case ist dafür aufgezeigt, was man denn eigentlich mit so einer Vernetzung des eigenen Haushaltes und der eigenen Geräte und der Geräthe untereinander und mit anderen Geräten was man da an während erzeugen kann?

00:06:23: Was wird dann wirklich besser?

00:06:27: Dream war für mich eh nicht beeindruckend.

00:06:32: Ich kannte sie in erster Linie aus von ihren Saukrobotern.

00:06:36: Und so Hauphöns habe ich auch noch abgelegt, aber auch dort eine enorme Vielfalt an Produkten.

00:06:45: Also Bodenpflege, Garten, Küche, Personal Care, diverse Kameras... Auch drei D-Druck wurde gezeigt und Sehr sehr beeindruckend, optisch.

00:06:57: Eigentlich genau das Gegenteil von dem Show-Me stand der er sehr hell und sehr weiß war.

00:07:00: War der Dreamstand in dunkelbraun gold gehalten mit dem Fußballspieler wie heißt da Ronaldo als Hauptwerbeträger.

00:07:11: Der war doch omnipresent auf dem Stand als Papfigur und als Poster.

00:07:17: Ja, man kann da bei Dream sich aber einzelne Produkte diskutieren.

00:07:20: Aber die Geschwindigkeit mit der hier neue Produktkategorien entwickelt werden, neue Kategorie besetzt wird, neue Nischen besetzt werden ist schon imposant und gerade die beiden Stände haben eine eindeutige Message gehabt.

00:07:35: wir sind gekommen um zu bleiben ja und auch in die entablierten Marken nervös zu machen.

00:07:42: also das ist schon ne deutliche Message die von diesen beiden chinesischen Firmen Richtung Europa gesandt wird.

00:07:50: Janos Lowlight, die gute Firma Gorenje... Ich bash ja ungern auf Kollegen rum aber ich besitze zwei Gorenye Geräte und ich verzweife lernen ihnen an ihrer wirklich schlechten HMI Und mich.

00:08:06: war auf dem Stand, ich habe mir das angeguckt und klar bin ich als Profi vielleicht besonders kritisch Aber sie haben es immer noch nicht im Griff Sie haben es nicht kapiert.

00:08:14: Ich habe sie auch mit einer der Damen auf dem Stand gesprochen, die schien mir ein bisschen aus dem Bereich zu sein.

00:08:20: also keine Messerhost-Test oder keine Salesfrau sondern eher so ein bisschen von der Entwicklung.

00:08:27: Hab ich doch erklärt sowohl als Nutzer als eben auch als Profi was ich daran kritisiere... Es ist einfach schlecht!

00:08:35: Es ist einfach, man muss immer bei diesen Geräten einen Eindruck mehr machen.

00:08:40: Man muss immer ein Winkel mehr denken und was irgendwas machen mit dem er nicht rechnet.

00:08:48: Ja macht keinen Spaß!

00:08:52: Und ich verstehe das nicht wie wir diskutieren über Künstliche Intelligenz, wir diskutierend über Roboter, über Kontextadaptive Systeme, über Computer Vision, über Smart Homes Und dann stehen da Geräte, wo ich mir denke Leute mit ein bisschen nachdenken und einfach mal paar Nutzer fragen müsstet ihr eigentlich rauskriegen dass das so nicht funktioniert.

00:09:13: Also Technologie entwickelt sich mit atemberaubender Geschwindigkeit.

00:09:18: manche HMIs tun es einfach nicht gerade bei Hausgeräten eigentlich neben Autos wahrscheinlich das womit die meisten Menschen am häufigsten eine Technologie interagieren.

00:09:29: Wenn es jetzt nicht um Software-basierte Geräte geht, sondern um Hardware-basierten Geräten geht, dann denke ich mal Autos und Hausgeräte in die beiden großen Kategorien.

00:09:38: Und da möchte ich mich nicht mit dem System beschäftigen, sondern ich möchte sie nutzen!

00:09:43: Ich möchte eine Lösung haben.

00:09:45: Ja, ich möchte dass so etwas herauskommt.

00:09:46: Saubes Geschirr oder ein aufgewarmtes Essen... ...oder ja, ich möcht von A&W mich transportieren lassen.

00:09:53: Das sind eigentlich die Dinge, die ich machen möchte.

00:09:59: macht mich traurig, verblüfft mich.

00:10:01: Das ist Formen gibt die das so nicht sehen.

00:10:06: Ich möchte in der heutigen Folge über neuen konkrete Trends reden Die ich auf der IFA wahrgenommen habe, die ich dort gesehen haben und es sind neun ist relativ viel.

00:10:18: kann trotzdem sein dass sich nicht alles abgedeckt hat.

00:10:21: meldet euch bei mir wenn ihr sagt hey da hast du was übersehen oder das sehe ich anders.

00:10:26: Ich liebe die Interaktion mit meinen Hörerinnen und Hörern.

00:10:30: Nehmt die Chance einfach war, sagt mir hey ich war auf der IFA.

00:10:32: Ich habe ganz andere Sachen gesehen als du oder ich hab's gleiche gesehen oder wie auch immer.

00:10:39: Neun Trends Nummer eins KI verschwindet.

00:10:45: Das war für mich wahrscheinlich über die spannendste Beobachtung oft auf der IVA.

00:10:49: also natürlich war KI überall.

00:10:53: Aber KI ist ein eigenständiges Thema erstaunlich wenig Kein permanent ist.

00:10:59: Hey, ich bin KI!

00:11:00: Ich bin

00:11:01: KI!!

00:11:01: Ich bin Künstlicher Intelligenz und es ist so dass die KI in Kameras, in Fernsehern, in Haushaltsgeräten Robert dann Smart Home System allen möglichen anderen Hardware Produkten absorbiert wurde.

00:11:17: Also sie absorbiert sich in Hardware hinein.

00:11:21: In Funktionen hinein, in bereits existierende Produkte hinein auch das wenn man als physical AI bezeichnet.

00:11:29: Also, AI wird physisch in einer physischen Analogenwelt sichtbar und erfahrbar.

00:11:37: Und das ist wahrscheinlich genau das Zeichen dafür, dass diese Technologie erwachsen wird.

00:11:42: Das sind eine unglaublichen Geschwindigkeit!

00:11:45: Wir reden heute nicht mehr darüber, dass ein Gerät einen Mikroprozessor enthält oder dass es mit dem Internet verbunden ist.

00:11:51: Es ist irgendwann kein Verkaufsargument mehr sondern es ist einfach selbstverständlich, es ist Basis, es muss vorhanden sein Und im Moment passiert offensichtlich mit KI genau das gleiche.

00:12:05: Vielleicht ist das der spannende Aspekt gewesen, dass die KI in eine Rolle schlüpft, in der wir aufhören über KI zu reden.

00:12:18: Dass sie so wie Strom, Wasser, WLAN Mikroprozession einfach eine Basistechnologie ist und dann Funktionen realisiert werden, die dann Werte erschaffen.

00:12:33: Die das Leben von Menschen besser machen sicherer schöner schneller lustiger fokussierter erfolgreicher und das ist die Rolle die Technologie spielen.

00:12:45: sondern KI ist aus meiner Sicht sehr schnell von dieser Rolle.

00:12:51: ich bin eine Technologie in.

00:12:52: Ich bin eine Basis auf der man Technologie, Funktionen und Werte erzeugen kann.

00:13:02: Zweiter Punkt The Revenge of the Analog Die Rückkehr des Analogen die Rache des Analogs Ein Thema was ich eigentlich in jeder meiner Kino uns rede Was ich auch als Basis für viele meiner Beratungstätigkeiten nehme.

00:13:17: Das analoge kommt zurück Technologie wird wieder physischer.

00:13:24: Ich habe in verblüffenden Kontexten, habe ich diesen Trend auf der IFA gesehen.

00:13:28: So Knöpfe, Dreheregler, Buttons auch Geräte mit seiner klaren physischen Identität und einem deutlichen Design.

00:13:38: Kameras die wieder aussehen wie Kameras.

00:13:41: Produkte die man anfassen kann den Funktionen man schon an ihrer Form erkennt.

00:13:48: Ja dazu paralleler Trend Namen die für mich irgendwie aus einer alten Welt, als meiner Kindheit ein Jugend zu kommen scheint.

00:13:59: Die da wird zurückkehren.

00:14:00: Kodak?

00:14:02: Kodaken mit Kameras und Filmen.

00:14:03: Aqua!

00:14:04: Genau so.

00:14:06: Blaupunkt.

00:14:07: Grundig.

00:14:08: Alles Marken... ...die für mich eigentlich schon längst hinten nur waren, die natürlich auch gar nichts rein organisatorisch war, ob nicht damit zu tun haben, was wir früher mal waren, aber die emotional genau da andocken in einer analogen Welt die schon längst vergangen schien und die jetzt offensichtlich wiederbelebt wird.

00:14:29: Und klar ist davon einiges schlicht Retro-Marketing, also alte Marken wecken alte Erinnerungen und an der Erinnerung verkaufen sich immer gut.

00:14:36: Früher war die Welt einfach schöner glücklicher bunter einfacher.

00:14:41: Ich denke aber da könnte mehr hinterstecken.

00:14:44: Wir haben über viele Jahre versucht Technologie verschwinden zu lassen.

00:14:47: Funktionen Software Knöpfe verschwenden Displays wurden größer, alles Touchscreen im Auto.

00:14:53: Keine Schalter keine Taster mehr.

00:14:56: Im Endeffekt waren es nur noch anonyme schwarze Rechtecke in der Glasplatte obendrauf und das war's.

00:15:06: Und vielleicht entdecken wir gerade wieder dass Menschen doch physische Wesen sind, analoge Wesen!

00:15:13: Wir berühren Dinge, wir drehen, wir drücken, wir greifen, wir fühlen, wir tasten... ...und da ist manchmal ein Knopf, einen Button, ein Drehregler besser als ein verschachtetes Menü auf einem Touchscreen.

00:15:31: Dritter Punkt, Roboter.

00:15:33: Roboter omnipräsent, Robotter überall in der ganze Halle nur voller Roboter absolut omnipresent und manche sehen anders aus als ich es erwartet habe.

00:15:44: also klar gab es auch die Suche humanoiden zwei Beine, zwei Arme im Kopf und er mittendrumpf Die Maschine als technisches Abbild des Menschen.

00:15:56: Die fragt man sich, muss das sein?

00:15:58: Also ich krieg da mal ganz schnelles Gefühl des Ankernevelli.

00:16:01: Das ist gruselteils Wenn mir dann plötzlich so ein Roboter vor mir steht und der hat eine Mütze und einen Hut oder vielleicht sogar ein Silikronengesicht.

00:16:11: Was was mich danach starre anan guckt.

00:16:13: also so ein Ding möchte ich vernammt noch einmal nicht in meinem Wohnzimmer haben Ist nicht.

00:16:19: Aber diese Humanoiden waren nur eine Weihante.

00:16:23: Da gab es doch noch so Semi-Humanoidern Also Kopf von Arme auf einem rollenden Unterbau Tierähnliche Roboter, es gab also mehrere Menschen die mit einem Roboterhund an einer Leine durch die Hallen gelaufen sind.

00:16:39: Maschinenähnlichen Roboter hochspezialisierte Systeme und dann eben auch Roboter die Cocktails messen.

00:16:46: Da standen zwei gegenüber auf zwei verschiedenen Ständen.

00:16:49: der eine sah aus wie etwas größere Kaffeemaschine Der andere war ein Humanoidin.

00:16:55: Also das zeigt so die Varianz der Formfaktoren an, die da möglich sind.

00:17:01: Und vielleicht sind diese Cocktail-Automaten nicht der wichtigste Innovation für die Zukunft der Menschheit aber resoniert mit mir keine Frage.

00:17:11: Spannender ist dann noch eine ganz andere Entwicklung.

00:17:14: Die Frage ist nicht mehr ob Roboter Teil unseres Alltages werden?

00:17:18: Die Frage lautet welche Formen sollen sie haben?

00:17:22: und ich bin skeptisch gegenüber der Manchmal schon reflexartige Begeisterung für die Humanoide.

00:17:31: Warum sollte ein Roboter aussehen wie ein Mensch, wenn seine Aufgabe keinen menschlichen Körper erfordert?

00:17:37: Das ist die Einschränkung!

00:17:38: Wenn nie... ...aufgabe kein Menschenchenkörper erfordern.

00:17:40: Wenn ich einen Roboter habe mit dem ich zusammen in meiner Küche arbeiten möchte, hat es Vorteile, wenn der eine humanoidiform hat.

00:17:47: Ja, wenn ihr aber ganz andere Sachen machen soll, wenn dir Dinge in Fabrikalen hin und her transportieren soll, warum sieht der als den Mensch?

00:17:54: Ja also Form vor.

00:17:55: das Funktion war mal ne ziemlich gute Idee Und vielleicht sollte man das auch bei Robert dann nicht vergessen und nicht sagen Form follows Mensch, sondern Form follows Funkt.

00:18:09: Vierter Trend Exoskeleton.

00:18:14: Ursprünglich mal gedacht als medizinische Hilfe für Menschen die Bewegungseinschränkungen haben, nicht richtig gehen können.

00:18:21: ja also so Rehabilitation oder dann auch industrielle Kontexte da waren sie mir bekannt.

00:18:27: Ja, eben Menschen mit körperlichen Einschränkungen unterstützen.

00:18:30: Arbeiter können bei körperlich belastenden Tätigkeiten entlastet werden.

00:18:35: Auf der IFA habe ich solche Applikationen fast gar nicht gesehen.

00:18:41: Da ist ein Exoskelett.

00:18:43: Werden exoskelette zu Lifestyle Produkten zum Wandern, zum Joggen.

00:18:49: Ich kann länger laufen, ich komme steilere Hänge hoch.

00:18:53: Also Menschen die eigentlich körperlos gesund sind erweitern ihre Fähigkeiten, verstärken ihre Fährigkeiten durch Exoskelette.

00:19:04: Und das ist schon ein bemerkenswetter Schritt.

00:19:06: also die Technologie kompensiert hier nicht mehr.

00:19:10: Kompensieren nicht nur eine Einschränkung sondern sie erweitert die Fähigkeit eines gesunden menschlichen Körpers.

00:19:17: Also wir bekommen als Menschen ein technologisches, ein technisches Upgrade.

00:19:23: Ich finde es auf der einen Seite faszinierend, und auf der anderen Seite auch wieder so ein bisschen gruselig unheimlich.

00:19:31: Irgendwo stellt sich die Frage wie viel Unterstützung ist denn da eigentlich noch okay?

00:19:40: Und wie viele Optimierung ist ok?

00:19:45: oder wann wird das Ganze nur noch pervers?

00:19:52: Weitere Fragen im Kontext werden irgendwann Aktivitäten ohne technische Unterstützung als unnötig anstrengend empfunden.

00:20:00: Wir haben ja schon viel in der Richtung und ich gehe mal davon aus, dass Exoskelette einen ähnlichen Weg gehen.

00:20:05: Wenn man sich die erste Industrielle Revolution anschaut, die erste Landwirtschaft... In einer Landwirtschaft die erste industrielle Revolutions.

00:20:14: Vorher haben die Menschen mit Pferden und Vieh ihre Ecke gepflügt.

00:20:19: dann waren plötzlich Traktoren da mit Dampfmaschinen und die haben dann halt eben die Felder gepflückt.

00:20:25: Heute würde kaum ein Landwirt noch auf die Idee kommen, einen Hektar Acker ohne eine Maschine zu bearbeiten.

00:20:36: Und Frage ist welche Konsequenzen werden Exoskelette, wenn man diese Entwicklung parallel zeichnen in den Alltag des Menschen hinein?

00:20:45: Welchen Weg gehen wir da?

00:20:46: Und es ist ein guter Weg.

00:20:49: keine Fragen und keine Antwort auf die Fragen.

00:20:54: Fünfter Trend Smart Home.

00:20:59: Unendlich für Lösungen?

00:21:02: Ich frage für mich immer, welches Problem lösen die eigentlich?

00:21:06: Ja es ist ein Riesenthema, zwei große Heilen voller Smartphone-Themen, smart locks, smart lights, smart kitchens, smart security, smart energy, smart cleaning, smart... Irgendwas!

00:21:20: Ich habe viele einzelne Lösungen gesehen, erstaunlich wenige überzeugende Gesamtkonzepte also viele Inseln und wenig Kontinent.

00:21:31: Und die übliche Erklärung kennen wir seit Jahren, fehlende Standards in kompatible Ökosysteme unterschiedliche Hersteller, Datenschutz, komplizierte Installationen.

00:21:40: ja kann ich folgen aber vielleicht sollten wir da mal einen Schritt zurücktreten und eine unter dem Stand sehr unangenehme Frage stellen gibt es überhaupt überzeugende Gesamtuscases für ein vollständig vernetztes Zuhause?

00:22:00: Kann ich denn damit wirklich einen echten Wert erzeugen?

00:22:03: Ja, vielleicht fehlt uns gar nicht so richtig die technische Plattform, die das alles miteinander verbindet.

00:22:09: Vielleicht fehlt schlicht ein Grund... ...das alles miteinander zu verbinden.

00:22:17: Seit Jahrzehnten werden diese ganzen Smart-Home-Themen immer wieder durch die Ausstellung, durch die Messehallen und durch die Presse gejagt Und da ist es natürlich ein extrem unbequemer Gedanke zu sagen Vielleicht gibt es doch keinen wirklichen Gesamtuse Case, aber das ist genau die Frage.

00:22:36: Die wir uns stellen sollten?

00:22:37: Die ich stelle, die ich meinen Klienten stelle wenn wir gemeinsam arbeiten macht es Sinn.

00:22:44: Kriegen wir ein Mehrwert damit hin?

00:22:51: Sechstes Thema Content Creation.

00:22:54: Da gab es zwei explizitalen zu dem Thema in dem so diverse Kameras und Scheinwerfer usw.

00:23:03: gezeigt wurden.

00:23:03: ja Drohnen Mikrofone, Gimbles in den ganzen Zubehörer bis hin zu mobilen Studios Technik für Streaming für Social Media all das war dort zu sehen und professionelle Produktionsmöglichkeiten und die Möglichkeit professionelle Produkte zu erstellen werden immer kleiner günstiger einfacher auch einfacher zu nutzen was vor einigen Jahren noch einen Produktionsteam von drei vier fünf Leuten erforderte.

00:23:33: Passort in Rucksacken kann vom Content Creator selber kontrolliert werden.

00:23:38: Das verändert nicht nur die Trechtechnik, sondern es verändert wer auf welchem Level was produzieren kann.

00:23:47: Die Grenze zwischen Konsument und Produzent löst sich immer weiter auf.

00:23:55: Natürlich bedeutet die Demokratisierung der Produktionsmittel nicht automatisch die Demokratisierung von Talent.

00:24:05: An eine Four K Kamera macht noch keinen guten Film.

00:24:09: An ein Studiomikrofon macht kein guter Podcast, an einen Ringlicht macht keinen interessanten LinkedIn-Post, macht Menschen auch nicht unbedingt schöner.

00:24:19: Aber festzustellen bleibt die technische Eintrittsschwelle fällt dramatisch und das führt zu einer Demokratisierung.

00:24:29: Und die Frage leutet dann nicht mehr wer kann Content produzieren?

00:24:31: Wer ist dazu technisch in der Lage?

00:24:33: sondern Medialfall Wer hat wirklich was zu sagen?

00:24:40: Das heißt also mit dieser Technologie demokratisieren wir die Erstellung und Verteilung von Content.

00:24:49: D.h.,

00:24:49: der Content selber rückt in den Fokus, kann in den Focus rücken, sollte in den focus.

00:25:02: Trend Nummer sieben E-Ink-Displays.

00:25:05: Die kennt ihr vielleicht von einer eBook Reader'n, so der Kindle auch der Tulino, die haben dann so ein E-ink-Display.

00:25:11: sehr spannende Sache Die gab es auch als Bilderrahmen.

00:25:18: Also digitale Bilder werden auf, die waren teilweise wirklich mit einer Diagonale von fünfzig, sechszig, siebzig Zentimetern... ...die Displays und da konnte man dann Bilder drauf anzeigen.

00:25:29: Und das heißt... ...digitale Bilder, digitale Fotos, digital angefertigte Bilder werden wieder analog.

00:25:35: Die hängen bei mir in der Wand.

00:25:37: Auch wieder ein sehr spannender Trend!

00:25:40: der auch ins Revenge of the Analog, die Rache des Analogen reinfällt.

00:25:45: Also dekorative Elemente, die auf digitaler Basis die analoge Welt bereichern.

00:25:53: Das heißt also diese Inhalte digitale Bilder bekommen eine analogebere Präsentation hängener Wand und es leuchtet nicht permanent wie ein Monitor sondern wenn das Licht aus ist dunkel.

00:26:06: Es schreit nicht nach Aufmerksamkeit – es ist einfach da!

00:26:10: Und ich kann es verändern.

00:26:12: Ich kann da diverse Bilder, letzter Urlaub oder nächster Urlaub was auch immer, entsprechend angezeigt werden.

00:26:22: und vielleicht passt auch wieder zum Revenge of the Analog, vielleicht wollen wir digitale Inhalte gar nicht immer auf Geräten erleben die uns permanent daran erinnern dass sie digital sind.

00:26:36: Vielleicht liegt die Zukunft genau der sehr sweet spot in der Zukunft genau dort.

00:26:41: Digitalen ja Funktion Analog in der Wahrnehmung.

00:26:46: Und das finde ich sehr, sehr menschlich.

00:26:48: Aber wir sind analoge Wesen!

00:26:51: Ja?

00:26:51: Wir sind... ...analoge Wiesen mit analogen Sensoren und Akteuren.

00:26:58: Na passt doch eine analoge Darstellung sehr gut.

00:27:03: Trend Nr.

00:27:04: VIII hat mich ein bisschen überrascht, hatte ich so gar nicht überhaupt nicht auf dem Radar.

00:27:10: Die Lebensmittelproduktion zu Hause.

00:27:13: So Technologie zur Herstellung von Lebensmitteln In meiner Küche, in meinem Keller, in meinen Wohnzimmer.

00:27:18: Microgreens, Kräuter, kleine Indoor-Gärten.

00:27:23: auch so Tofu-Herstellungen, Proteinherstellung alles Sachen für die es Maschinen gab, für die das entsprechende Umgebung gab, Belichter gab mit denen ich dann Lebensmittel herstellen konnte.

00:27:38: also kontrollierte Wachstumsbedingungen für die Pflanzen herstellen, Systeme Endeffekt.

00:27:45: rücken wir damit die Lebensmittelproduktion Dichte an den Ort des Verbrauchs.

00:27:50: Das ist halt eben dann ein weiteres Küchengerät oder vielleicht auch mehr als ein weiterer Küchen-Gerät, was spannend ist... Die Technologie verändert die Rolle das Konsumenten und es ist ähnlich wie bei der Content Creation wo ich dann halt eben digitale Content herstelle mache ich bei der Lebensmittelherstellung halt eben.

00:28:11: ja Content creation mit Lebensmitteln.

00:28:14: Also ich kaufe mir jetzt keine Lebensmittel mehr, sondern ich produziere meine Lebensmittel.

00:28:19: Und klar es wird niemand über den Supermarkt deswegen abschaffen.

00:28:23: aber der Gedanke als solcher ist schon sehr spannend.

00:28:27: also Hightech schließt dann die Schleife und bringt uns möglicherweise zu einer Tätigkeit zurück, die urmenschlich ist.

00:28:39: Seitdem wir einen aufrechten Gang pflegen seit nicht ganz, aber fast.

00:28:47: Zwölf tausend Jahren bauen wir auf Feldern Feldfrüchte an und da kehren wir jetzt wieder zurück ein Stück weit, bauen unser eigenes Essen an.

00:28:56: nur eben dass wir heute Sensoren haben LEDs automatisierte Steuerung automatisieren Bewässerungen Düngen usw.

00:29:03: Und hier wieder ein wunderbares Beispiel dafür das Fortschritt nach ein stückweite rückwärts gewandt sein kann.

00:29:16: Last but not least, Nummer neun Smart Glasses Smart Rings.

00:29:23: Hier ist mir die Frage gekommen brauchen wir wirklich noch mehr Interfaces?

00:29:32: Nächste Generation persönliche Indaktionsgeräte smart rings finde ich ganz spannend.

00:29:36: ja schön klein unaufdringlich körpernah können Daten erfassen können bestimmte interaktionen am möglichen muss auch nicht ständig ein weiteres Display vor mir haben.

00:29:47: Da sehe ich den ein oder anderen Newscase.

00:29:50: Frage ist halt, wie weit macht es wirklich Sinn?

00:29:52: Also wenn ich dann erst mein Handy, mein Smartphone nehmen muss und eine App öffnen muss oder das Smartphone öffnenden muss, dann in der App öppnen muss und dann mit meinem Smart Ring irgendwas mal... da kann ich's auf dem Display machen!

00:30:03: Ja aber ich sehe da inzwischen einen, den einer oder andere Newscase, der Spaß macht.

00:30:10: Smart Glasses sehe ich deutlich kritischer.

00:30:12: Da seh' ich Unmengen an Newscases.

00:30:18: wirklich augmented reality, das Überlagen der Realität mit digitaler Information und Smart Glass ist hervorragend geeignet.

00:30:26: Auch Anwendungen die propagiert wurden in Richtung Leute die schlechten sehen und schlecht hören können, können durch Smart Glasses besser sehen und besser hören.

00:30:37: Vielleicht klappt es ja diesmal, die Industrie versucht das seit Jahren uns davon zu überzeugen.

00:30:42: Dass wir Computer im Gesicht tragen sollen.

00:30:44: und vielleicht klappt's ja dies mal.

00:30:46: also die Technologie wird besser, die Geräte werden kleiner, die Batterien halten länger.

00:30:51: mit dem Thema KI kann man den Nutzen dieser Systeme deutlich erhöhen Und Themen wie Kontext bezogene Informationen Navigation Übersetzungen Assistenz sind denke ich mal schon.

00:31:04: Use Gases mit überzeugenden Anwendungen.

00:31:10: Technisch möglich ist nicht dasselbe wie menschlich sinnvoll.

00:31:16: Kernfrage, wollen wir wirklich eine weitere digitaler Ebene permanent zwischen uns und die Welt schieben?

00:31:22: Wollen wir während eines Gesprächs überlegen müssen ob unser Gegenüber gerade uns anschaut oder gleichzeitig Informationen über uns liest auf seinen Smart Glasses?

00:31:32: Was passiert mit grundlegende sozialen Regeln, mit Privatsphärevertrauen wenn Kameras und digitale Assistenz dauerhaft Teil unseres Blickfülles werden.

00:31:44: Perversling-Brillen wären sie gerne genannt, weil ich da halt eben dann auch Sachen aufnehmen kann die nicht aufgenommen werden sollten.

00:31:55: Entscheidende Frage bei Smart Glass ist es für mich nicht nur.

00:31:59: wann ist die Technologie endlich gut genug?

00:32:01: das ist absehbar.

00:32:03: Die Kernfrage ist gibt es genügend Situation in denen Menschen sie wirklich tragen wollen?

00:32:11: Tragen sollten?

00:32:14: Und wie sieht es dann mit der sozialen gesellschaftlichen Akzeptanz aus?

00:32:19: Das macht den gewaltigen Unterschied.

00:32:24: Okay, kurze Zusammenfassung was bleibt nach diesem Tag auf der IFA in Berlin?

00:32:33: KI wird unsichtbarer Technologie wird gleichzeitig wieder physischer.

00:32:39: Die Roboter finden den Weg in unseren Leben In unsere Leben Aus den Laboren raus Forschungsinstituten, Industriehallen raus und sie werden zum Alltagsbegleiter.

00:32:53: Technologie unterstützt uns nicht nur sondern erweitert uns.

00:33:00: Das ist ein Trend der in den letzten Jahren immer deutlicher wird dass wir unsere Fähigkeiten als Menschen mit technologischer Hilfe erweitern.

00:33:09: Digitale Inhalte bekommen analoge Entscheidungsformen zunehmend selbst.

00:33:22: Parallel dazu versucht die Industrie, das ist ihr Job werfe ich überhaupt nicht vor noch mehr Technologie in unseren persönlichen Alltag unsere Wohnungen und in und an unsere Körper zu bringen.

00:33:38: Das ganze mag auf den ersten Blick ein bisschen verwirren und widersprüchlich sein aber es ist gar nicht also.

00:33:44: wir erleben gerade einen Paradigmenwechsel.

00:33:46: Die entscheidende Frage lautet nicht mehr was Kann Technologien noch alles?

00:33:50: Welche Features kriegen wir noch hin, was ist das alles?

00:33:53: Davon haben wir inzwischen mehr als genug.

00:33:55: Die interessante Frage ist welche Technologie wollen wir tatsächlich in unserem Leben haben?

00:34:02: Was bringt uns wirklich Mehrwert?

00:34:06: und von daher ist die IFA für mich super interessant genauso wie es dann die CES sein wird im Januar.

00:34:14: nicht war sonst die Zukunft zeigen sondern war sie uns und mir Material geben, darüber zu diskutieren und darüber nachzudenken.

00:34:26: Welche Zukunft wollen wir eigentlich?

00:34:34: Das war's für heute!

00:34:37: Der Aufruf wie immer an euch kritisiert mich, schreibt mir, bewertet mich auf den Plattformen, empfehlt diesen Podcast weiter.

00:34:47: Je mehr Hörer ich habe, desto sichtbarer werde ich auf dem einzelnen Plattform.

00:34:53: Wenn ich für euch Fragen oder Antworten kann, ob es in Form einer Keynote ist, ob das ein Form eines Beratungsprojektes ist, meldet euch einfach.

00:35:03: Ich frage mich... Das war's für heute!

00:35:11: Ich bedanke mich dafür, dass du Zeit mit mir verbracht hast.

00:35:14: Du hast etwas für dich getan was dir keiner mehr nehmen kann.

00:35:17: Für einen weiteren Austausch findest du mich auf LinkedIn und auf meinen Webseiten www.peter-risker.com oder unter www.beyond-hmi.de.

00:35:33: Bis zum nächsten Mal, pass auf dich hier auf und bleibt gesund!

Über diesen Podcast

Es geht um das Verhältnis von Mensch und Technik, um die Gestaltung von Technologie. Es geht darum, wie wir unsere Leben zurückbekommen, indem wir uns aus der Technologiesucht befreien. Technologie hat zwei dicke Probleme: sie ist schwer zugänglich und sie macht süchtig. Ich möchte das Leben meiner Zuhörer besser machen, in dem ich ihnen die Augen öffne, was die Gestaltung von und den Umgang mit Technologie angeht. Mein Ziel ist es, den Blick auf die Welt verändern und sie damit zu einem besseren Ort machen.

von und mit Dr. Peter Rössger

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