Drei Technologien, die das Verhältnis von Mensch und Technik für immer verändern
Gedanken, die Maschinen steuern. Organe, die nicht aus Fleisch bestehen. Fahrzeuge, die allein entscheiden. In dieser Episode werfen wir einen tiefgründigen Blick auf drei technologische Entwicklungen, die unser Verhältnis zu uns selbst und zu Technologie radikal verändern:
- Brain-Computer Interfaces: Gedanken als Interface, was einst Science-Fiction war, wird Realität. Wir sprechen über direkte Verbindungen zwischen Gehirn und Maschine und stellen uns die Frage: Wie viel Intimität geben wir preis, wenn Technologie unsere Gedanken lesen kann?
- Künstliche Organe und KI-Prothesen: Der Mensch als technologische Evolution. Wenn die Grenze zwischen biologischem Körper und technischer Erweiterung verschwimmt, entstehen neue Fragen: Wer sind wir, wenn Technik nicht mehr nur hilft, sondern ein Teil von uns wird?
- Autonome Systeme: Maschinen, die allein handeln, aber nie ohne menschliches Gegenüber. Warum „No HMI is the best HMI“ ein Irrglaube ist und wieso wir auch in autonomen Welten immer Schnittstellen brauchen, um zu vertrauen, zu intervenieren und zu verstehen.
Diese Folge ist eine Reise zu den Grenzbereichen moderner Mensch-Technik-Interaktion, zwischen Autonomie und Verantwortung, zwischen Effizienz und Ethik. Am Ende bleibt die zentrale Frage: Wie viel Maschine darf der Mensch sein und wie viel Mensch muss die Maschine werden?